Das Thema dieser Homepage:
Mittelpunkt dieser Homepage ist die Mission Kwasizabantu in Kranskop, Kwazulu/Natal, Südafrika. Die Mission, die geleitet wird von dem deutschstämmigen Südafrikaner Erlo Stegen, bezeichnet sich als evangelisch-lutherisch und nennt sich „Erweckungsbewegung“. Sie hat ca. fünf bis zehntausend Anhänger in Südafrika, Deutschland, Holland, Frankreich, Belgien, Schweiz, Rumänien und Australien. Aus der Mission Kwasizabantu gehen in den genannten Ländern auch die Organisationen „Christen für die Wahrheit“ und „Wahre Liebe wartet“ hervor. In den europäischen Ländern betreibt Kwasizabantu den „Eurochor“, in Deutschland die Aktion Schiphra und Pua sowie in der Schweiz „Betroffenes Spital“. In Südafrika, in Kaltbrunn/Schweiz und Schwäbisch Gmünd-Lindach/Deutschland führt die Mission Kwasizabantu je eine „Domino-Servite-Schule“.

Wer macht diese Homepage?
Diese Homepage wurde angelegt von ehemaligen Mitarbeitern der Mission Kwasizabantu, die eine weitere Zusammenarbeit mit der Mission mit ihrem Gewissen nicht mehr vereinbaren konnten.

Warum diese Homepage?
Schmerzhafte und zum Teil leidvolle persönliche Erlebnisse, Erkenntnisse, Erfahrungen und Beobachtungen haben uns veranlasst, über die dubiosen und unseriösen, ja menschenverachtenden und brutalen Praktiken der Mission aufzuklären. Zum Teil dramatische Erlebnisse mit der Mission lassen es uns notwendig erscheinen, Christen aller Denominationen einen Blick hinter die Kulissen von Kwasizabantu zu ermöglichen. Ihnen wollen wir mit den subjektiven Erfahrungsberichten eine Meinungsbildung über Kwasizabantu ermöglichen, die selbst bei langjährigem Kontakt mit der Mission nur sehr wachsamen und zur differenzierten Beobachtung fähigen Personen möglich ist. Wir sind uns bewusst: Wer Kwasizabantu besucht hat oder mit Kwasizabantu flüchtig in Berührung gekommen ist, dem werden die hier veröffentlichten Schilderungen gelegentlich wie Horrorszenarien erscheinen, die nur erbitterten Gegnern einfallen können. Bedenken Sie aber: All jene, die sich entschlossen haben, auf diesem Wege an die Öffentlichkeit zu treten, waren einst wahrhaftige Freunde der Stegen-Familie und Kwasizabantus. Wir haben uns einst mit großem Einsatz für die Wahrheit des Evangeliums eingesetzt, wie wir sie durch die Lehre Erlo Stegens und seiner Prediger verstanden haben.

Zum Teil erst nach vielen Jahren haben wir erkennen müssen, wie sehr wir von Erlo Stegen, seinen Mitarbeitern und Kwasizabantu getäuscht worden sind. Aus langjähriger Erfahrung wissen wir: Erlo Stegen und seine Mitarbeiter streiten entweder stets alle Vorwürfe ab oder verändern wie Chameläons für einige Zeit ihren Kurs, um ihren Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Was wir nicht bestreiten wollen und können ist:Gott wirkt auch in Kwasizabantu, wie er überall dort wirkt, wo Menschen Ihn suchen. Da unserer Ansicht nach die Spur der Zerstörung und Verwüstung durch Kwasizabantu größer ist als die Spur des Segens, müssen wir nach vielen ergebnislosen Versuchen, Erlo Stegen und Sizabantu zur Einsicht zu bringen, diesen Weg beschreiten.

Was veröffentlichen wir auf dieser Hompage?
Anhand von Erlebnis- und Erfahrungsberichten, von Briefwechseln und Dokumenten aller Art, von Zeitungsartikeln und Kommentaren dokumentieren wir Kwasizabantu, so wie es aus unserer Sicht tatsächlich ist: Ein diktatorisches System, in dem nur unterwürfige Diener gut leben können, in dem aber frei und selbständig denkende und handelnde Menschen mit militärischer Präzision aussortiert und gebrandmarkt werden. Kwasizabantu hat sich zum Wächter Gottes gemacht, der die Nichtbefolgung der im Alten wie im Neuen Testament geschriebenen und der Kwasizabantu-eigenen nicht-geschriebenen Regeln willkürlich und vielfach mit brutaler Härte ahndet.

Was erwartet den Leser der Homepage?
Wahre Geschichten von zerbrochenen Menschen und zerstörten Familien, von abstrusen Gebräuchen und Methoden, von Prügelorgien und Jungfernschaftstests, von dubiosen Kreditgeschäften und Diamanten-Deals, von Millionenschulden und merkwürdigen Kreditgeschäften, von Geheimdiensttätigkeiten für die Apartheid-Diktatur und, und, und…

Wie geht es weiter mit der Homepage?
Diese Homepage gibt es seit 1999. Das Info-Angebot erweitert sich fortlaufend. Um umfassende Informationen über die Praktiken der Mission Kwasizabantu auch in Zukunft vermitteln zu können, laufen unsere Recherchen weiter. Wir sind dankbar für alle Informationen von Menschen, die sich von KSB lösen. Wenn sie nach Ihrem Weggang Hilfe brauchen, können Sie sich gerne an uns wenden.