Berichte

Was müssen Missbrauchsopfer tun?

Behörden stehen auf der Seite der Opfer / Sekten gelten als unglaubwürdig

Wir wissen, dass in den Reihen der Anhänger von Kwasizabantu auch in Deutschland und der Schweiz  Kinder mit  Prügeln physisch missbraucht wurden – wir wissen nicht, ob dies  auch heute noch der Fall ist. Auch über sexuellen Mißbrauch wissen wir nichts. Aber: Sollte es Menschen geben, die solches in den Gruppierungen von Kwasizabantu erlebt haben, können sie sich an Behörden wenden  um Hilfe zu bekommen. Eine anonyme Zuschrift an ksb-alert.com macht auf dieses wichtige Thema aufmerksam. Wir veröffentlichen sie hier im Wortlaut: [...]

Eine Mission wie „Sodom und Gomorrha“ 

Sexuelle Gewalt war in Kwasizabantu offenbar an der  Tagesordnung

Vergewaltigungen, sexueller Mißbrauch, von der Missionsleitung völlig allein gelassene Mißbrauchsopfer, Selbstmordversuche, Verzweiflung - was Prof. Peet Botha in seinem 15. Essay in seinem https://themissionary.blog/ schreibt, ist das Bild einer christlichen Mission, die zum Abklatsch von „Sodom und Gomorrha“ geworden ist. Gerüchte und Erzählungen über Sexual- Verbrechen hat es seit Jahrzehnten in KSB immer wieder gegeben – es hat sich nur bislang niemand   getraut, die Verfehlungen ans Licht zu zerren. Inzwischen sieht es so aus, als kommen Opfer des Missbrauchs zusammen und reden über ihre Pein – und ihre Peiniger. Da Sexualdelikte strafrechtlich in Südafrika nicht verjähren, könnte es  für die Täter nun brenzlig werden. Und vielleicht auch für diejenigen, die als Seelsorger den Opfern die Schuld an den Taten gaben, sie abwiesen oder ihnen einfach nicht glauben wollten um ihre Ruhe zu haben. Viele  Täter, viele Mitwisser  sind nach wie vor in KSB, manche haben die Mission verlassen. Hier ein Auszug aus dem Essay 15 in Peet Bothas missionaryblog in der Übersetzung. [...]

Ermittler bestätigen Geldwäsche an der KSB-Spitz

„Moses Ndlela“  erhielt eine Provision aus den Betrügereien – und gab zig-Million an Lydia Dube weiter

Private Ermittler untersuchen seit Wochen die Vorgänge auf der „Mission Kwasizabantu“ in Südafrika. Sie sind offenbar fündig geworden  – und bestätigen die Vorwürfe gegen Lydia Dube und die KSB-Spitze. Am 24.9.2019 gab ein  Ermittlungsbüro (siehe am Ende des Dokuments) eine Presseerklärung ab. Wir veröffentlichen hier die Übersetzung, den Originaltext lesen Sie bei https://themissionary.blog/ unter Press Release. [...]

Eine Trennung, die keine echte Trennung ist

Die Ex-KSB-Europäer bleiben auf Kurs Kwasizabantu / „Sie wollten uns zu Zulus machen“. Auch wenn es eine ernste Angelegenheit ist – man könnte Berichte über die „Mission“ Kwasizabantu gelegentlich auch mit einem Witz beginnen. Zum Beispiel mit diesem:
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Feuer unterm Dach bei KSB

Bei Kwasizabantu brennt die Hütte inzwischen lichterloh – auch wenn die Gemeindemitglieder davon noch immer nichts merken. Natürlich, sie werden ja auch nicht informiert.
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Geheimhaltung ist alles

Wie Kwasizabantu mit dem Vorwurf umging, an der DSS-Schule in Kaltbrunn (Schweiz) würden Kinder geschlagen. Im Herbst 1998 [...]

Aktuelles vom Gericht

Erlo Stegen und die Mission Kwasizabantu vs. Mabaso und andere (Mai 2001) Am 9. Mai 2001 entschied das höchste Gericht [...]