Berichte

Was müssen Missbrauchsopfer tun?

Behörden stehen auf der Seite der Opfer / Sekten gelten als unglaubwürdig

Wir wissen, dass in den Reihen der Anhänger von Kwasizabantu auch in Deutschland und der Schweiz  Kinder mit  Prügeln physisch missbraucht wurden – wir wissen nicht, ob dies  auch heute noch der Fall ist. Auch über sexuellen Mißbrauch wissen wir nichts. Aber: Sollte es Menschen geben, die solches in den Gruppierungen von Kwasizabantu erlebt haben, können sie sich an Behörden wenden  um Hilfe zu bekommen. Eine anonyme Zuschrift an ksb-alert.com macht auf dieses wichtige Thema aufmerksam. Wir veröffentlichen sie hier im Wortlaut: [...]

Südafrika: Schwere Vorwürfe gegen Missionswerk „Kwasizabantu“

idea e.V. Evangelische NachrichtenagenturPressedienst vom 14. Oktober 2019  

Ethikprofessor Peet Botha spricht von „moderner Sklaverei“

Johannesburg (idea) – Schwere Vorwürfe gegen das südafrikanische Missionswerk „Kwasizabantu“ erhebt die afrikaans-sprachige Wochenzeitung „Rapport“ (Johannesburg). Der Gründer und Leiter des Missionswerks, Erlo Stegen, und seine Familie lebten in großem Luxus, während die dort tätigen rund 800 Mitarbeiter ausgebeutet würden. Zudem seien umgerechnet über acht Millionen Euro der Glaubensgemeinschaft spurlos verschwunden. [...]

Die Zeit der Ohnmacht geht zu Ende

Eine Gruppe ehemaliger KSB-Anhänger will die strafrechtliche Aufarbeitung des Missbrauchs in der „Mission Kwasizabantu“ erreichen / Zeugen gesucht

Jetzt könnte es ungemütlich werden für die Leiter, Ex-Leiter, für ehemalige und jetzige Mitarbeiter oder  Seelsorger – kurz, für alle, die in der „Mission Kwasizabantu“ rücksichtlos  und brutal Menschen physisch, psychisch und sexuell misshandelt  haben. In Südafrika hat sich eine Gruppe ehemaliger KSB-Anhänger gebildet, die eine strafrechtliche Aufarbeitung der seit Jahrzehnten herrschenden schlimmen Zustände in allen Bereichen der Sekte erreichen will. Die Gruppe, die von führenden Juristen des Landes unterstützt wird, wendet sich jetzt mit einer öffentlichen Erklärung an all jene, die entweder selbst unter dem Missbrauch haben leiden müssen und  auch an jene, die Zeugen des verschiedenartigen Missbrauchs gewesen sind. Wir veröffentlichen die Erklärung hier in der Übersetzung: [...]

Eine Mission wie „Sodom und Gomorrha“ 

Sexuelle Gewalt war in Kwasizabantu offenbar an der  Tagesordnung

Vergewaltigungen, sexueller Mißbrauch, von der Missionsleitung völlig allein gelassene Mißbrauchsopfer, Selbstmordversuche, Verzweiflung - was Prof. Peet Botha in seinem 15. Essay in seinem https://themissionary.blog/ schreibt, ist das Bild einer christlichen Mission, die zum Abklatsch von „Sodom und Gomorrha“ geworden ist. Gerüchte und Erzählungen über Sexual- Verbrechen hat es seit Jahrzehnten in KSB immer wieder gegeben – es hat sich nur bislang niemand   getraut, die Verfehlungen ans Licht zu zerren. Inzwischen sieht es so aus, als kommen Opfer des Missbrauchs zusammen und reden über ihre Pein – und ihre Peiniger. Da Sexualdelikte strafrechtlich in Südafrika nicht verjähren, könnte es  für die Täter nun brenzlig werden. Und vielleicht auch für diejenigen, die als Seelsorger den Opfern die Schuld an den Taten gaben, sie abwiesen oder ihnen einfach nicht glauben wollten um ihre Ruhe zu haben. Viele  Täter, viele Mitwisser  sind nach wie vor in KSB, manche haben die Mission verlassen. Hier ein Auszug aus dem Essay 15 in Peet Bothas missionaryblog in der Übersetzung. [...]

Ermittler bestätigen Geldwäsche an der KSB-Spitz

„Moses Ndlela“  erhielt eine Provision aus den Betrügereien – und gab zig-Million an Lydia Dube weiter

Private Ermittler untersuchen seit Wochen die Vorgänge auf der „Mission Kwasizabantu“ in Südafrika. Sie sind offenbar fündig geworden  – und bestätigen die Vorwürfe gegen Lydia Dube und die KSB-Spitze. Am 24.9.2019 gab ein  Ermittlungsbüro (siehe am Ende des Dokuments) eine Presseerklärung ab. Wir veröffentlichen hier die Übersetzung, den Originaltext lesen Sie bei https://themissionary.blog/ unter Press Release. [...]

KSB Mission: Moderne Sklaverei

Die Kirchenführer sind "göttliche Wesen".

Die Vorgänge in der „Mission Kwasizabantu“ in Südafrika finden nun auch das Interesse der Medien. Am Sonntag, den 22. September 2019 erschienen in der einzigen Afrikaans-sprachigen Wochenzeitung des Landes, „Rapport“, einem Blatt mit einer Auflage von etwa 300 000, zwei Artikel über die Ausbeutung und den Missbrauch der Mitarbeiter sowie die   Finanzaffären der Mission. Nachstehend die Übersetzung der beiden Artikel. [...]

Eine Trennung, die keine echte Trennung ist

Die Ex-KSB-Europäer bleiben auf Kurs Kwasizabantu / „Sie wollten uns zu Zulus machen“. Auch wenn es eine ernste Angelegenheit ist – man könnte Berichte über die „Mission“ Kwasizabantu gelegentlich auch mit einem Witz beginnen. Zum Beispiel mit diesem:
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Feuer unterm Dach bei KSB

Bei Kwasizabantu brennt die Hütte inzwischen lichterloh – auch wenn die Gemeindemitglieder davon noch immer nichts merken. Natürlich, sie werden ja auch nicht informiert.
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Geheimhaltung ist alles

Wie Kwasizabantu mit dem Vorwurf umging, an der DSS-Schule in Kaltbrunn (Schweiz) würden Kinder geschlagen. Im Herbst 1998 [...]

Aktuelles vom Gericht

Erlo Stegen und die Mission Kwasizabantu vs. Mabaso und andere (Mai 2001) Am 9. Mai 2001 entschied das höchste Gericht [...]