„Die Kuh versteckt ihr Euter nicht“

(Dies ist eine „Predigt“ von dem Leiter des „Missionswerkes Kwasizabantu“, Erlo Stegen, gehalten in der Sommerfreizeit 2004 in der Schweiz. Sie ist in ihrer Art und in ihrem Inhalt typisch für die „Predigten“ in KSB) .

So viele Frauen haben Briefe geschrieben, jeden Tag. Mehrere, sind jetzt schon viele, die sagen: ‚könntest du bitte über Kleidung reden?‘ Dann dachte ich, tu ichs vielleicht heute, wir wissen nicht, was die nächsten Tage bringen. Da war ich so beschäftigt heute morgen, und sag, Mensch, da komm ich ja gar nicht durch, wenn wir das hören wollen, was die Schrift es sagt. Ich hab gesagt, ich werde nicht über Kleidung sprechen. Wenn da einer ist, der beleidigt sein wird, oder der ungemütlich fühlt oder der sich schämen wird. Dann red ich nicht darüber. Will mal sagen, wies wir in Afrika machen. Da haben wir auch Heiden. Die gehen in Fellen herum. … Die Brüste kann man sehn, wir sind damit gross geworden, es ist uns nichts. Auch die Verheirateten. Wir sind einfach das sind die Heiden. Die sind so. Und da konnte man auch sehn, wer Heide ist und wer Christ ist und konnte unterscheiden, sagen, diese geht zur Kirche, die nicht. Heute wir es schon so bei den Weissen, dass man sehen kann. Als wir Kinder waren, waren alle Christen. Jetzt kann man schon sehen: Diese ist Christ, diese ist nicht Christ. Die Kleidung, die verratet das. Vordem du was gesagt hast, hat die Kleidung schon geredet.

Nun kommen die Menschen zu uns, in guten Kleidung, in Fellen, halbnackt. Wir haben aber noch nie einem Menschen gesagt: ‚Lege deine Fellen ab! Komme doch nicht in Gottesdienst mit deinen Brüsten einfach bloss.‘ Ich weiss von Keinem, nicht Einem. Und wenn die kommen die Heiden, die geben dir die besten Plätze und werden nicht über Kleidung sprechen, das tun wir nicht. Wir verkündigen das Evangelium. Und dann geschieht das vielleicht nach acht neun Monaten kommt die Frau und sagt: ‚Weisst du, ich hab darüber gebetet. Ich bin nun eine Christin und ich fühle, es wäre besser, wenn ich mich christlich anziehen würde.‘ Wir sagen dann: ‚Was sagt dein Mann?‘ ‚Der hat nichts dagegen.‘ ‚Gut, dann kannst du machen, wenn du meinst, es ist Gott, denn tu es.‘ So machen wir das in Afrika so verkündigen wir das Evangelium. Die schlafen so in meinem Haus, können Monate bleiben, und s macht gar nichts. Und wir überlassen es sie, und wenn sie wirkliche Christen sind, gewöhnlich dauert das sechs, neun, zwölf Monate, denn kommen sie, denn sagen sie: ‚Wir fühlen uns eigentlich jetzt etwas ungemütlich, wenn wir noch so kommen. Dürfen wir uns nun christliche Kleider anschaffen?‘ Dann sagen wir: ‚Das ist eure Sache, könnt machen wie ihr wollt.‘ Und ich möchte dieses Thema auch so erklären heute Morgen und heute, vielleicht morgen. Ich weiss, Kleidung ist ein sehr umstriktes Subjekt. Es ist eine Zeit eh eh Streitfrage, zum Zanken. Da könnten sie sich gegenseitig die Ha die die die Haare rausreissen und die Augen herausholen. Aber das soll es nicht sein. Warum? Wozu? Also, in der Kleidung, wie du gekommen bist, sorge dich nicht, kümmere dich nicht herum da herum. Wenn jemand unfreundlich anschaut oder ansieht, denn sa weiss, die ist nicht eins mit mir. Die ist nicht eins mit mir. Du bist gekommen, kamst zu einer Versammlung und ist nichts von Hosen oder Kleidung und gesagt worden. Gar nichts. Darum bleib so wie du bist. Und wenn du glücklich bist, es wär ich wär traurig, wenn du glücklich wärst du bist jetzt nicht mehr glücklich. Lass nur Jesus in deinem Herzen wirken, das ist die Hauptsache. Aber trotzdem hat die Bibel eine ganz ganz klare Weisung, Regel, Standard. Ich habe gesagt, dass wir Frauen es nicht lieben und nicht gerne haben, vorgesagt zu werden und vorgeschrieben, wie wir uns kleiden sollen. Eigentlich sollte der Mann eine grössere Rolle spielen in dem, aber vielleicht ist er genauso blind wie seine Frau und sieht es nicht. Eine Frau hat nicht sexuelle Gedanken wie ein Mann. Eine Frau wird nicht so leicht sexuell erregt wie ein Mann. Eine Frau kann sich anziehn, ohne irgendwas zu denken. Wenn ich nun so sage, denkt daran, da besteht immer eine Ausnahme. … Aber als Regel ist eine Frau unschuldig in dem. Aber der Mann hat sogleich Gedanken, ja tun gleich Gedanken. Und darum ist es gut, wenn die Frau aufgeklärt ist und dass sie weiss, wie der Durchschnittsmann ist. Es gibt auch verschiedne Männer, gibt verschiedne Männer.

Als wir in Korea ankamen, war eine kleine Gruppe uns zu empfangen beim Flughafen. Und da war Miss Korea auch da, um uns willkommen zu heissen. Miss Korea. Ach, dachte ich, da wurde uns gesagt, dass da ein Tag ist, da wird sie uns nehmen die Schönheiten eh öhh die Wunderbarkeiten so uns uns zu zeigen. Ich sagte: ‚Elisabeth, weisst du, ich bin schon müde. Du gehst mit ihr und den anderen Personen. Ich bin schon ein alter Knast.‘ Ihr wisst, was ein Knast ist? Altes Gefängnis. Altes ein alter Knast 70 Jahre alt, was hab ich mit einer Miss Korea zu tun? Dazu bin ich schon zu alt. Oder einer Miss World. Ich hab etwas Wichtigeres als das. Ich bin ein 13jähriger Bub, der davon bezaubert wird und sowas nachläuft. Ich sag: ‚Elisabeth, du kannst ja mir alles erzählen, was sie dir gesagt hat. Aber sag ihr, es tut mir sehr sehr leid, dass ich nicht mitkommen kann. Ich bin zu beschäftigt. Ich möchte des Herrn Werk meine ganze Energie, Gedanken, alles widmen.‘ Dann ist Elisabeth mit ihr gegangen, sie war nicht allein … Dann hat Elisabeth gesagt: ‚Sagen sie mir mal, stimmt das, was ich höre, dass sie Miss Korea sind?‘ ‚Ach‘, sagt sie, ‚weisst du, das hab ich schon vergessen. Mir kommt es nicht mehr darauf an, das Wichtige bei mir ist, dass ich dem Herrn Jesus gefalle. Ich möchte schön sein in Seinen Augen, damit beschäftige ich mich heute. Nicht mehr mit den Menschen, was sie von mir denken, aber was Gott von mir denkt.

‚ Mh, das passte mir schon. Ja, mit solcher würde ich mich nicht schämen zu gehen. Aber war gut, anständig angezogen. Gott ist der Schöpfer von Allem. Wir sind Blumen, die er geschaffen hat. Sind wir nicht hübsch, schön, wenn sie nicht verwelkt sind? Prachtvoll, voller Schönheit. Da ist gar nichts, was Gott geschaffen hat, was nicht perfekt ist. Und so sollt ihr Frauen auch sein: Ihr sollt schön sein. Perfekt. Wenn eine herum geht wie ein Bettler tuts mir leid. Und nicht schön angezogen, vorne ist das Kleid – ich bin noch von der alten Sorte – ein oder zwei Zoll länger als hinten. Und dann geht es auch so in Wellen, es ist nicht eh gleich. Es ist schwierig heute, Kleider zu kaufen, aber ihr könnt auch mal etwas Aufbauendes tun. Bittet eure Eltern mal um ein eine sewing-machine, dann könnt ihr für euch selbst ein Kleid nähen. Wir haben eine weisse Frau in Südafrika, von der wird viel geredet. Sie sagen, das ist die Frau, die sich gut anzieht, die sich vorbildlich anzieht, und sind nicht Christen. Da kommen sie und sagen, wo ist die Frau, die sich so schön anzieht? Sie näht ihre eignen Kleider und macht es fabelhaft. Sogar die Schwiegermutter, die freut sich riesig darüber. … Ja, wer seine Kleidung gut in Zucht hat, der kann auch vielleicht sein geistliches Leben gut in Zucht halten. Aber trotzdem muss ich sagen, es gibt Menschen, die sind perfekt vom Kopf bis zu den Zehen, aber geistlich stimmt es nicht. Die Möglichkeit besteht auch. Aber es ist gut, wenn du schön auch aussiehst zur Ehre Gottes. Wo ist die Frau, die sich schön kleidet? Rede mal, und dann fängt sie an, von Jesus zu reden. … Also, es gibt auch Frauen, die wirklich Gott wohlgefällig sich kleiden wollen, das gibt es. Müsstet mal all die Briefe lesen – entschuldigt, ich hab sie nicht mal alle gelesen, ich hatte nicht Zeit dazu, weil ich schon entschlossen war, da was darüber zu sagen. Das sind Frauen, ich rede nicht von kleinen Kindern, kleinen Mädchen, die grade aus dem Ei geschlupft sind, die wissen ja nichts davon. Aber sehn niedlich aus. Dafür muss die Mutter sorgen, oder die Grossmutter. Da ist Arbeit für alle genug. Aber einige haben ein Problem: Was müssen wir eigentlich machen? Gibt es eine Regel, was sagt die Bibel dazu? Was ist das Richtige?

Einige Frauen gingen zu einer Mennonitenversammlung. Verzeiht, ihr lieben Mennoniten, ich lieb die Alten, nur die Jungen sind nicht so gut aus dem Ei gekommen wie die Alten, unter denen, die ich kenne. Da war nun diese Frauenversammlung. Eine gingen hin in zimperlichen Kleidern, einige in durchsehende Kleider. … geschehen in Russland in einer Arene ne Grossversammlung hatten, haben sie uns eine amerikanische Dame gebracht, die gesungen hat, und ich sass nun da aufs Podium und sie stand da und war ganz durchsichtig. Gott hat die Frau vollkommen geschaffen. Aber heut nach vielen Jahren und Jahrzehnten und Jahrtausendes hat sich glaub ich Manches verändert und sieht nicht mehr so schön aus, wie es original war, besonders wenn man zwischen die Beine durchschauen kann. Ah das sieht nicht das sieht nicht gut aus. Dann sag ich, da wärs besser, wenn wenn die Frauen wie die Heiden einfach ein Stück Fell hier hatten … wo man nicht durchsehen kann. Einfach ein durchsehendes Kleid. Es könnte sein, dass sie sich geirrt hat und meinte, Russland ist volle Moskiten, was sind Moskiten? Mücken, und hat ein Mückennetz über sich geworfen (Gelächter). Die haben mich geplagt, nicht die Frau mit dem Mückennetz, die Mücken. Ich sagte: ‚Elisabeth, komm mal her. Hier ist eine Mücke, die plagt mich schon die letzten zwei Tage den sssuje ich sag, das hab ich nicht gern. Machen wir mal Licht an. Hatten ehh Mückenjagd. Die Elisabeth die kam gleich und wollte schlagen ich sag, nein Kind Kind Kind, du schlägst daneben, du kannst nicht solches gebrauchen und solches gebrauchen. Schlussendlich hatte sie ein Buch. Sie wusste, der Vater wird das nicht erlauben, dass sie daneben schlägt. Er wird sie nicht rühmen. Die darf nicht wegkommen. Und sie hat sie tatsächlich geschlagen. Ging zu Bett, so jetzt hab ich Ruhe. Nicht lange sssile (lautes Gelächter), wieder Licht angesteckt, ich sagte: ‚Elisabeth (Gelächter)!‘ Und sie hörte nicht. Warst im ersten Schlaf, sehr wahrscheinlich. Oder war vielleicht sogar im Badezimmer. Aber sie kam nicht. Bin ich aufgestanden, war ich auf Mückennacht kann ich i eh Mückenna eh eh ja kann ich auch alleine gehen. Alle Lichter angesteckt, nichts gefunden von Vorn von der Seite und dann plötzlich in einem dunklen Winkel: da sass sie. Da hab ich meine Hose gebraucht (Gelächter), ich schön und denn geschlagen, ich sag: da schlägt man nicht vorbei. Ich hab sie getroffen. Da wars Ruhe im Haus. Was kleine Mücken schaffen können! Es könnte ja seine da sein, dass unsere amerikanische Schwester meinte, in Russland da gibt’s viele Mücken und da hat sie sich nur ein Mückennetz übergehängt. Und dann hat sie gesungen und ich dachte: Ach Menschen, ihr tut mehr Schaden als Gutes, warum bleibt ihr nicht Ame in Amerika? … Aber wenn sie (die Russen) nun solchen Mist zu sehen bekommen und gelehrt wird, das ist nicht gut. Also so kamen einige Damen der Mennonitenversammlung in durchsehenden Kleidern, einige anstun anstuns e standslos, andere sittsam, nüchtern, andere jugendliche junge Mädchen , Teenagers mit langen Kleidern, die eigentlich für die Omas gedacht sind. Wenn sie gehen, können sie gleichzeitig fegen, den Boden. Andere im Hosenanzug, andere fein, vorsichtig, geschmackvoll angezogen, andere daneben barfuss mit zweiteilige Kleidung. Da war ja auch die, von der ich gestern sagte mit dem Ring in ihrem Nabel, in der Nase schon überall, hier, überall, Zunge, ich hab viele Bilder, ich glaub ich hab sie in Afrika vergessen. … Da muss man vorsichtig hören zuhören was sie sagen, können nicht so deutlich reden von alle diesen Sachen, die im Mund sind. Und dann kam sie da herein mit ihren Fetzen … steckte heraus, hinten volle Tatoos und das Bild wies nach unten. Und wenn du einen fleischlichen Mann kriegst, der kommt auf Gedanken. Oh die schwirren umher wie die Wilden! Und auf ihrem Hintern hatte sie geschrieben: Smile! Jesus loves you. Das ist auch was zum Smilen. Nun die Frage, wie wenn man diese Menschen fragt, jeder glaubt an die Bibel. … Aber warum ist da solch eine Verschiedenheit? Ich liebe nicht: Alle nur eins. Sogar in unseren Chören sage ich oft: Ach, warum alle eins? Eine Uniform, so bin ich nicht veranlagt. Können Menschen tun, aber das spricht mir nicht so sehr zu. Jeder kann kommen doch wie er will. Blumen mit verschiedenen Farben schmücken den Garten. Aber gibt es keine klare Linie in der Bibel, dass der Mensch weiss, die Kleidung kurz lang, Haare kurz lang? Was sagt Gott darüber?

Vor vielen Jahren sagte ein Lutherischer Pfarrer zu mir: ‚Du‘, als ich anfing zu predigen, 54, sagte: ‚Du, Gott sieht den Leib nicht. Gott hat kein Intresse für den Leib, der kann verrotten. Gott hat kein er denkt nicht an den Leib, er will nur die Seele.‘ Ein anderer sagt, Gott sieht nicht das Äussere, er sieht nur das Innere. Dazu sagt schon Bunyan: Gott braucht das Äussere nicht um das Innere zu sehen. Aber wir, weil wir das Innere nicht sehen, brauchen wir das Äussere. Das Äussere zeigt uns, wo der Mensch steht. Mit dem Adam ha hat seine Kleidung ihn verraten. Ihr wisst ja, sie waren beide nackt und waren sich des nicht bewusst. Waren eigentlich ki waren kindlich in dem. Ob die Herrlichkeit Gottes sie umgeben hatte könnte auch sein. Und dass durch den Sündenfall die Herrlichkeit verschwand und dann sahen sie sich nackt. Aber sie waren ja allein. Hätten sich gar nicht zu schämen brauchen. War ja kein anderer der sie sah. Oder meinte, das waren die Affen, dass sie sich deswegen gekleidet hatten, oder die Ochsen, oder die Schafe? Ich weiss nicht, ob die sich sehr darnach spüren. Oder die Kühe? Glaub ich ja eigentlich nicht. Denn die Kühe ver die Kuh versteckt ihr Euter nicht. Alle könnens sehen. Und dachten wohl auch dass nur der Euter des des Menschen, doch normal. Und die Tiere gehen ja auch nackt umher, bis zum heutigen Tag und schämen sich des nicht. Aber der Mensch der schämte sich gleich. Und dann haben sie sich gleich Kleider gemacht. Ich kann sie aber nicht verstehen, dass sie Feigenkleider genommen haben. Da das ist eine schwere Sache. Ich sagte in Rumänien: Feigenblätter sind nicht mit vier Ecken, sind auch nicht rund. Ganz zickzackig. Ganz verschieden. Es ist das Schwierigste sich ein Kleid zu nähen mit einem Feigenblatt. Das Schwierigste. Aber weil Adam vollkommen war steckte in ihm mehr, als wir denken. Der hatte noch ein geistliches Gefühl. Der hatte noch so frisch von dem, was Gott in ihn gesteckt hatte. Da ist Mozart, der hatte eine Freundin und er wollte sich mit der verloben. Aber Mozart war nur ein kleiner Mann, nicht sehr ansehnlich, und diese Frau hatte immer davon geträumt, sie wollte einen grossen, stattlichen Mann. Und nicht so en kleinen Schlucker wie Mozart. Zu seiner Enttäuschung sagte sie ihm: Nein. Und dann kann der Junge enttäuscht sein. Er kann der kann ein Nervenzusammenbruch erleben, wenn seine Geliebte ’nein‘ sagt. Bei einigen wird’s so schlimm, dass er denn sagt, dann nehm ich mir das Leben. Wenn du nicht ja, nein sagst oh und dann ist das Mädchen in der eh in Not. Als statt dass sie ihm sagt, tu das so schnell wie möglich, dann bin ich dich los. (Passage in Zulu) Wenn du nein sagst, ich nimm mir das Leben. Dann hat sie schlaflose Nächte. Dann sorgt sie sich darüber (lacht), dann bestimmt sie schon … und sie nicht mal verlobt. Schlimme Sache. Das sollte sie nicht verschweigen, sollte zu ihrem Vater gehen und sagen: ‚Papa, dieser plagt mich hier, jag ihn mal weg, diesen Bösewicht!‘ Und einige, als ich da sie mir das sagte, wusste ich nicht, dass er nebenbei stand. Sie sagte: ‚Onkel Erlo, er sagt, er wird sich das Leben nehmen.‘ Ich sagte: ‚Denn gib du ihm das Seil! Schenk es ihm! Und sag, er solls so schnell tun wie möglich, dann bist du ihn los.‘ Und er hats gehört. Das hat natürlich unser Verhältnis zerbrochen. … und sie hat nicht nach mir gehört, sie hat nach ihm gehört, sie hat ihm geheiratet, und sie hat ein Kind in die Welt gebracht, ein Flegel, ein Mörder, der ist jetzt schon tot ist. Ich musste ihn sogar begraben. Und dann liess er sie im Stich und heiratete eine andere. Denkt euch mal: Er hat sich von ihr geschieden und hat eine andere geheiratet. Da hab ich aber ihr gesagt: ‚Du, du hast mich nicht verstanden, du bist gegen mich gegangen, verstehst du mich nun? Da sagt sie: Ja. Ich sagte, er hätte sich nicht das Leben genommen, das ist nur das Reden eines Jungens, wenn er nach einem Mädchen freit und sie haben will. Das ist ein Trick. Aber jetzt lässt er dich im Stich. Und da sitzt du nun mit diesem Kind und er hat eine andere schöne, junge, hübsche Dame, die ganz schlank ist. Hat ihn geheiratet.

Nun, Jungs wissen auch, hinter wen anzulaufen. Die wissen das. Ich sass einst mit meiner Mutter, wir waren an einem Ort, hatten Zeltdienste und sassen an dieser Seite, an der andern Seite ging die Schwarzen vorbei und man sah sie nur bis hier. Nur bis hier. Und da ging ein Mädchen vorbei, da sagte meine Mutter zu mir: ‚Erlo, wer ist das, die da vorbei geht? Das ist ein ganz reines Mädchen.‘ Sagte:’Erlo, ein reines Mädchen, eine Jungfrau, die geht so.‘ Hat meine Mutter mich gelehrt. Ihr Mütter, lehrt ihr eure Kinder, lehrt ihr eure Söhne, dass wenn sie Mädchen sehen, dass sie wissen, die ist Jungfrau, das ist eine Gefallene und das ist eine Prostituierte. Solltet ihr Frauen eure Söhne lehren, dass die Söhne wissen, sonst gehen sie mit einer Hure und denken, sie gehen mit einem reinen Mädchen. Und die Schwarzen, die Zulus sind Meister darin. Meister. Kommt ein Mann, geht vorbei, dann sagen sie: Homosexuell. Sehen es sofort. An seinem Gehen kannst du sehen: Ist homosexuell. Der geht nicht wie ein reiner Mann. Aber leider sind wir unkund in der Sache. Und darum so viel Not. Und Mozart der wollte denn dieses Mädchen wollte sich mit ihm verloben, er war aber zu klein, zu zärtlich und eh sie hat ihm ’nein‘ gesagt. Und denn hat sie gesucht nach ihrem Geschmack und hat auch einen gefunden. Und dann kam ein junger Bursche, woran der Vater nicht gedacht hat. Als Samuel sagt, ich muss einer deiner Söhne salben, als König, hat er sie alle gebracht, vom Ersten, den Grössten, den Vernünftigsten. Und Gott sagt: ‚Nein.‘ Gott sagt: ‚Nein.‘ … Und da kam der David, und dann sagt Gott: ‚Das ist er.‘ Gott sieht nicht, wie der Mensch sieht, und der Mensch nicht so, wie Gott sieht. Ah, das ist eine tiefe Sache. …

Wenn wir sehen, wie der Mensch sieht, sind wir dem Herrn Jesus ein Satan. Petrus, den wir ehren, war in dem Moment ein Satan, weil er schaute nicht danach, was Gott schaute. … Also dass wir sehen, wie Gott sieht, und dass wir auch mit der Kleidung des Tempels Gottes sehen, wie Gott sieht. Da war die Stiftshütte im Alten Testament, und Gott hat Gott hat Mose klar beschrieben und sagt, Mose, sei vorsichtig, dass du das genau so machst: die Länge, die Breite, die Farbe, wie ich es dir vorgeschrieben habe. Weil das war Gottes Haus. Aber jetzt wohnt er nicht mehr in der Stiftshütte, er wohnt in uns. Die Bibel sagt: Wisset ihr nicht, wisset ihr nicht, ihr lieben Teenagermä Mädchen und ihr Mütter, wisset ihr nicht, dass ihr der Tempel Gottes seid? Dass der Heilige Geist in euch wohnt? Da wo der wohnt ist das Allerheiligste. Einmal hat der Herr Jesus gesagt, alle Sünden werden vergeben. Ihr könnt gegen den Sohn sündigen und lästern. Wird vergeben. Ihr könnt gegen den Vater lästern, wird euch vergeben. Aber wer dem Geist Gottes lästert dem wird nicht vergeben in dieser und in jener Zeit. Eine gefähhrliche Sache. Eine gefääährliche Sache. Hütet euch da euch davor, lieben Menschen, wenn der Geist Gottes wirkt, dass ihr dagegen geht. Dadurch kann die Kirche, die Versammlung, der Mensch, das Land verflucht werden. Er sagt alle, aber sündigt nicht gegen den Heiligen Geist! Das zeigt uns, wie wichtig und gross und heilig die Sache des Geistes Gottes ist. Und ihr Frauen, auch ihr Männer: Seid ein Tempel des Heiligen Geistes! … David, nicht David, Kain, als er sah, er ist nackt, hat er sofort sich ein Kleid genäht mit Feigenblättern. Wär ich da gewesen, so wie ich heute bin mit meiner Mentalität, wär ich nur zum Bananabaum genommen und hätte ein Blatt, das genügt. Ein Blatt, da hätte ich nicht sitzen brauchen stundenlang und das zusammen nähen. Und das hält auch genauso lange an, wie ein Feigenblatt. Feigenblatt, das kleine, kann schneller verdorren und wenns trocken ist dann fällt es einfach wie Laub vom Baum. Aber, ich sage, der Adam hatte mehr als wir dachten von Gott, auch ein geistliches Gefühl, er sagte: Feigenbaum ist nicht wie die Banane. Der Feigenbaum ist ein biblischer Baum. Der Feigenbaum ist ein Symbol vom Volke Gottes. … Er hat also einen so genannten geistlichen Baum erwählt. Sagt: Wenns auch schwer ist, davon mach ich ein Kleid. Das ist ein gutes Kleid. In diesem Baum steckt was von der Bibel. Und hat sich solch ein Kleid gemacht, genau so wir Menschen heute. Bist du Christ? Ja. Denkst du wirklich, du bist ein Christ? Ja, ich bin getauft. Ich geh zur Messe. Ich geh zum Abendmahl. Ich bin konfirmiert. Sehr ihr: Das sind alles die Feigenblätter. Ich singe im Chor. Ich bin ein entschiedener Christ. Ich bin wiedergeboren. Das sind alles fromme Sachen. Und da näht sich der Mensch ein Kleid von. Bin ein Prediger. Wir nähen uns das Kleid. Gott im Himmel war sehr sehr traurig. Es man sagt: Gott sieht nicht das Äussere an. Ist eine Lüge. Gott gibt nicht darum, er sieht nur auf das Herz. Ist eine Lüge. Oder soll ich lieber sagen, eine Halblüge, die schlimmer ist, als eine ganze Lüge und gefährlicher als eine ganze Lüge? Die halbe Lüge ist die grösste Gefahr. Gott war in grösster Not. Der Mensch im Paradies hat gesündigt, und er ist nackt. Er ist nackt, ihre Nacktheit hat Gott in Not gebracht. Und Gott sagte: ‚Was mach ich nun?‘ Abends machte er sich auf und ging zum Paradies: ‚Adam, wo bist du? Adam, wo bist du?‘ ‚Entschuldige, Herr!‘ dann kam er aus dem Busch. ‚Ich hab da eine Stimme gehört, aber ich hab mich versteckt. Ich hatte Angst, weil ich war nackt.‘ ‚Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? …‘ Wir kennen die Geschichte. ‚Ja, die Eva. E die du mir gegeben hast.‘ Er hatte es also nicht nur gegen Eva, sondern auch gegen Gott. ‚Eva, hast du das gemacht?‘ ‚Ja. Die Schlange.‘ Wie schwierig ist es, das man seine Sünden erkennt und bekennt als seine Schuld, seine Sünde. Wir werden lieber jemand anders mit hinein ziehen und uns nicht selbst bloss legen. Dann hat Gott ein Tier oder vielleicht zwei Tiere – die Bibel sagt es uns nicht ich denke ist wohl ein Lamm gewesen, ein Schaf – hatte geschlachtet, vielleicht hat er zwei geschlachtet. Ist das erste Blut geflossen in dieser Welt, ein unschuldiges Tier musste sein Leben geben für den Menschen, der gefallen ist. … Und das Tier, ich denke eben es ist ein Lamm, war ein Abbild von dem Herrn Jesus. Wird Gott musste das Tier schlachten, hat das Tier gefangen, das Messer gebraucht, vielleicht hatte das Tier gesagt: ‚Lieber Gott, was hab ich verkehrt gemacht? Warum muss ich sterben? Warum muss ich leiden?‘ … Die Erde ist verflucht wegen die Sünde des Menschen. … Schmachtend warten sie auf den Tag der Erlösung der Kinder Gottes. Wie frei wird die Kreatur dann sein, wenn die Kinder Gottes befreit sind. Und Gott hat das Fell genommen, getrocknet, Gott hat das Fell zubereitet. Jeder, der Felle kennt, der weiss, dass das nicht leichte Arbeit ist, um das Fell soweit zu kriegen, dass es wie ein Kleid ist. Und dann hat Gott selber Adam und Eva Kleidung genäht. Wie wunderbar wäre es, wenn wir noch eine Hose hätten und Hemd und Kleid, das Gott selbst genäht hat. Gott hat nicht gesagt, ich sehe nur das Innere, nicht das Äussere, das Äussere macht mir nichts aus. Dann wär er der grösste Esel gewesen, um das Tier zu schlachten da eh das Fell zu gerben und ihnen Kleider zu machen. Sie hätten ja nackig nackt rumgehen können, Gott sieht ja nicht das Äussere, er sieht ja nur das Innere. Seht ihr den Betrug der Sache. Die Menschen haben nicht die Not gesehen, in die der Vater war. … Und er hat alles getan, das beste Material gebraucht, um ihr Scham zu decken, um diese Geschöpfe in Seinem Bild zu kleiden. Vielleicht haben sie gefühlt wie der Je Jesaja es sagt, der Jesaja der Prophet Jesaja. Eh darf ich das mal lesen? Jesajas, das ist ja was, das ist nicht gleich, sehe es. Wer von euch kennt es? Jesajas 61, Vers 10 … Denke nicht, dass Adam so gejauchzt hat und die Ma die Maria nach ihrem Fall, als Gott sie angezogen hatte. … Sie waren sich bewusst ihre Nacktheit, ihre Sündhaftigkeit. … Kleidern des Heils (schreit), mit Kleidern des Heils hat er sie angezogen. Ihr jungen Mädchen, habt ihr schon Kleider des Heils angezogen? Sieh das Kleid an und freue dich im Herrn! Und dass deine Seele fröhlich ist in deinem Gott. … Und Gott hat sich die Kleider angesehen und hat sich gefreut darüber, er hats gut gemacht. Sind wir von Gott angezogen? Ist es Gott, der uns lehrt? Liebe Mutter, wenn meine seine Tochter ein Kleid näht, gehst du mit ihr auf die Knie und bittest um himmlische Weisheit, dass sie dir helft, um den Dreieinigen Gott sein Tempel zu verzieren, zu schmücken oder du sagst einfach: ‚Geht mal zum Laden und ihr wisst was der Prinz der Prediger sagte. Er sagt: London bekommt ihre Mode von Paris, Paris bekommt sie aus der Hölle.‘ Das hat schon Bunyan gesagt. In Joh. 7, Vers 17, wenn wir bereit sind Gottes Wille zu tun, wird er es uns wissen lassen und offenbaren, was Sein Wille ist. … Denkt mal Menschen, wir haben nicht mal mit dem Kleid angefangen und die Zeit ist schon so fast vorbei (lacht), zu kurz. Es bleibt dabei: Gott hat einen Standard, wie die Frauen erscheinen sollen. Gott besuchte den Adam abends eines Tages und die Kleidung dieser Personen haben sie verraten. Die Kleidung haben es Gott gesagt: Der hat von dem Baum gegessen. Die Kleider sind nicht so unschuldig, wie wir das meinen. Kleider, Kleidung, das ist alles sind Sachen die reden. Reden. Reden und schreien laut. Sie sagten: ‚Gott, das stimmt nicht hier bei Adam und Eva.‘ … ‚Adam, hast du vom Baum gegessen?‘, das bezeugte die Kleidung. … Kleidung ist nicht unschuldig, ist auch keine kleine Sache. Kleidung verrät dich. Ich komme zum Schluss. Vor Jahren, Texas USA, als Fernsehen noch neu war, da hatten sie zwei Männer, ganz verschiedene Männer. Der gute Mann hatte einen weissen Hut, weisse Kleidung von Kopf bis zu den Füssen, weisse Handschuhe. Er ritt sein Pferd, das ein weisses Pferd war (schreit). Dann ging er vor Pub. Was ist Pub? Eine Kantine. Was ist eine Bar auf deutsch? Noch ein noch ein Wort. Was habt ihr? … Da ist doch ein Wort. Wie bitte? Kneippe, ja, laut sprechen mit mir, freu ich mich, wenn der Mensch sein Mund öffnet. Zwischen die Zähne hör ichs nicht so gut. Ging er in die Kneippe, ging er rein in seinem weissen Anzug, stieg vom weissen Pferd ab, Hut ab, setzte sich hin und sagt: ‚Ich möchte ein Glas Milch.‘ (Gelächter) Der war weiss. (schreit immer lauter) ‚Was? Milch? Kein Branntwein?‘ ‚Nein, Milch. Milch von einer Kuh, die grünes Gras frisst und gibt weisse Milch.‘ Diesen Tag hatte ich was Abnormales. Die brachten mir Milch. Ich sagt: ‚Menschen, wenn ich da dre daran denke wo die herkommt vergibt mir der vergeht mir der Appetit. Wenn ich das Innere vom Euter denke und die Adern und das Blut äh vergeht mir hatte ich noch nie in meinem Leben. Wenn man älter wird kommen solche verrückte Ideen. Wir hatten einen Jungen aus der Stadt, der war bei uns und als er beim Vieh … und sah, wie die Kühe gemolken werden, sag ich sagte er: ‚Die trink ich nicht mehr, die kommt von schmutzigen Kühen. Wir kriegen unsere Milch aus reinen Flaschen.‘ (Gelächter) Hab ich auch so gefühlt: Hätte ich doch nur Milch aus reinen Flaschen. Und der Mann in der Bar trank sein Glas Milch. Alle schauten ihn an. Er war anders als die andern. Ist doch schön, anderes zu sein. Ein toter Fisch ist so wie die andern, aber ein lebendiger Fisch der geht gegen den Strom. Schämen wir uns, lebendige Fische zu sein? Bin ganz allein. Mama, da ist kein anderes Kind bei der Schule (sagts weinerlich), die sich so anzieht wie ich. Dann kommen die Blumen und sehen meine Röcke und was nicht. Ich bin ganz allein. Sag ihr mal: ‚Du, wenn du allein bist, ist ein gutes Zeichen, dann bist du ein lebendiger Fisch, du gehst gegen Strom. Und wenn du allein bist, ein Baum der allein ist, der schiesst tiefe Wurzeln und starke Wurzeln. Der kann gegen die ganze Welt gehen. Das sind Helden und Heldinnen. Dann kam der Andere, der Flegel. Der zog nicht weiss an, der zog schwarz an. Hatte nen schwarzen Hut, schwarzes Pferd, schwarze Kleidung, schwarze Hose, schwarzen Schnurrbart, wurde auch gerollt: Alles schwarz. Das war mein Flegel. Der tat alle das Verkehrte. Er schaute nach Frauen, nach den unsittlichen Frauen. Der stahl. Also wenn der kam, dann wusste jeder, worum es geht. Kleidung ist nicht so unschuldig. Es gibt Sport heute Nachmittag, nicht? Wenn Jockey Fussball gespielt wird, gehst du hin, sei es Rugby, Fussball, Cricket, irgendein Sport, erkennst du jede Mannschaft jedem Team an der Kleidung. Bin ich verkehrt? Ist recht. Kennst du an der Kleidung. Du sagst, das sind die Franzosen, das sind die Deutschen, das sind die Spanier die eh von da unten Südamerika, die erkennt man. Man erkennt sie an ihre Kleider (schreit). Liebes Mädchen, liebe Frau, man erkennt auch dich, zu was für ein Team du gehörst mit deiner Kleidung, bewusst oder unbewusst. Ich muss jetzt schliessen, es geht zu lang, und dann räuchert es nur im Kopf und der Mensch versteht es nicht mehr. Wir haben noch nicht mal von den Miniröcken gesprochen. Noch nicht mal von den Jeans. Noch nicht mal von den Ringen. Gehört alles dazu. So Gott uns die Kraft gibt und die Stimme, können wir weiter darüber reden. Es stimmt: Gott sieht das Herz an. Er braucht nicht alles Äussere anzusehen, weil er kennt schon das Herz. Aber gleichzeitg müssen wir sagen, er hat hohes Interesse an dem Äusseren. Höchste Interesse. Sein Name wir entweder dadurch gelästert oder geheiligt. Auf unserem Weg hierher waren wir erst in Wien, da mussten wir andere eh andre einige Stunden warten. Dann haben wir erst mal Eiscream getrunken, sag: ‚Elisabeth, was machst du?‘ ‚Ach Papa, geh ruh dich aus, leg dich hin!‘ Sag: ‚Ich kann dich nicht alleine lassen, Kind.‘ Sie sagt: ‚Na Papa, ich geh umher und schau mich die Sachen an.‘ Sag: ‚Gut. Zwölf Uhr treffen wir uns dann wieder.‘ Und ich hab fast zwölf Uhr vergessen, dass sie mich suchten mussten und mich nicht finden konnten. Dann haben sie mich bald gefunden. Und dann sass ich da, sagte: ‚Was soll ich tun?‘ Ich dachte das ich war beschäftigt mit meinem Verstand. Ich lass das mal das Lesen, Predigen, alles, ich sitze nur hier und schaue mich die Menschen an. Ein interessantes Spiel, viel interessanter als Schach. Schau dich nur die Menschen an! Dann kamen sie, setzte mich dahin, wo sie vorbei kommen mussten. Alle, die herein kamen, schaute ich mich an. War sehr interessant. Und dann kam eine Dame: ‚Darf ich hier sitzen, sind sie Englisch?‘ Sag: ‚Ich sprech auf englisch.‘ Setzte sich sich hin, sie kommt von Australien. Oh ja. Eines hat mir nicht gefallen: Sie hatte nun eine Zigarette. Ich sag, ach nun war ich zu höflich. Nun hab ich gesagt, sie kann setzen und sie hat ne Zigarette zwischen die Finger. Ich werd ja ganz wie Schwarzwälder Schinken riechen nach diesem. (Gelächter) Aber Gott war gnädig und sandte einen Zug, der ging zwischen uns und der ganze Rauch ging in die andere Richtung, konnte ich die Zigarette gar nicht mal riechen. Haben wir dann gesprochen, fragte: ‚Wo kommen sie her?‘ ‚Australien.‘ sagte: ‚Ach ich war ja vor Kurzem in Australien.‘ ‚Ja? Wo?‘ Sag: ‚Bei Adelaide.‘ ‚Ach‘, sagt sie, ‚das ist ja der schönste Ort in Australien.‘ ‚Was bist du denn?‘ Hm ja was soll ich sagen? ‚Was hast du gemacht?‘ Ich sag: ‚Ach, ich hatte eine Vortragsreise.‘ ‚Ja worüber?‘ Ich sag: ‚Ach übers Christentum.‘ ‚Oh‘, sagt sie, ‚das ist was Gutes.‘ Das, muss sie sagen, das ist was Gutes, das braucht die Welt. Vortragreisen übers Christentum. Gut, sie sass da, ich sass hier. Und dann kam eine Dame herein. Sie hatte einen Inderfreund. Sie war weiss, hatte einen Inderfreund. Sie war auch im eh Mückennetz Netz bedeckt bis hier schon weit runter, dass man ich kanns nur nicht so einfach platt sagen darum sag ich in es in der Höflichkeitsform, dass man das Euter sehen konnte (Gelächter) und ging dann vorbei und hier ganz bloss und denn unten auch so ein bisschen, aber nicht zu lang, sehr mini. Und diese Frau schaute mich an (lautes Gelächter) Auge zu, … das Auge zu und ich sagte: ‚Ja.‘ Sie sagt: ‚Setzen sie sich daneben.‘ Dann haben wir uns so so etwas über unterhalten, mit den Augen. Nicht lange kommt noch solche eine an. Aber die war nun etwas älter und sah nicht mehr so wunderbar aus. Diese Knochen steckten schon weiter heraus (Gelächter), ich dachte: Ach, da können Männer sich nicht so leicht in verlieben. Die ging denn wieder vorbei dann sagt sie wieder (Gelächter), dann setzte sie sich etwas weiter. Es war ein Zirkus, eine Erfrischungszeit. Ja, so war es. Sie sagt, was wir brauchen: Vorträge über das Christentum. Lasst uns beten. Wir danken dir, Herr, dass wir über alles reden können. Du willst nicht so haben, dass wir wie die Narren sind und dass wir so nackt herum gehen we wie die wilgen wilden Tiere, die Kühe und Ziegen und Bullen. Wir sind ja in deinem Bilde geschaffen. … Lehre uns, Herr, was das bedeutet, dass in allem wir Licht sind und strahlen wie die Sterne und ein gutes Vorbild sind für die ganze Welt. ..