Es kommt alles ins Bröckeln…

Ein KSB-Mitarbeiter kündigt Friedel Stegen die Gefolgschaft – seine Mahnungen werden ignoriert

Der nachfolgende Brief wurde im Frühjahr 2010 geschrieben. Es ist ein Brief in verzweifeltem, aber warmherzigem Ton. Nicht der Brief eines Feindes – sondern der Brief eines Menschen, der das Gute will, aber der auf taube Ohren stößt wo immer er sich an KSB-Leiter wendet. Der Brief lässt erahnen,  wie gleichgültig die Gemeindeleiter dem Chaos innerhalb der Mission gegenüberstehen. Auch das ist typisch für Kwasizabantu: Der Briefschreiber  – damals ein enger Mitarbeiter der Mission, der sich Sorgen uber die Entwicklung in der Mission machte und auf die Ungereimtheiten aufmerksam machen wollte – erhielt nie eine Antwort auf sein Schreiben, weder brieflich, noch telefonisch, noch persönlich. Es wurde, wie alles Unbequeme in Kwasizabantu, einfach ignoriert. Der Brief ist, wenn man so will, eine kleine Prophetie: Er kündigt an, dass bei Kwasizabantu alles in Bröckeln kommt. Das   und beschleunigt sich seitdem immer heftiger.

Nachfolgend der Brief im Wortlaut:

„Lieber Onkel Friedel

Ich danke dir für den Anruf am Sonntagmorgen den 14.März 2010 und möchte dir bei dieser Gelegenheit auch danken, für alles was du für uns getan hast, für die Trauung von unseren Kindern David und Daniela und die Predigt während der  Beerdigung von unserem Sohn Sebastian. Ich danke dir auch für deine Entschuldigung die ich selbstverständlich angenommen habe.

Nach dem wir  uns inzwischen  über 25 Jahre kennen bin ich es dir schuldig,  mitzuteilen was mich bewegt  aus der aktiven KSB-Arbeit auszuscheiden.  25 Jahre ist ein viertel  Jahrhundert. Also keine unbedeutende Zeit und für mich kein kleiner Schritt, schließlich habe ich mein ganzes Leben darauf eingestellt und nicht damit gerechnet, dass es jemals anders sein könnte.  Soweit ich mich erinnern kann, habe ich mich immer  zu 100% unter die Botschaft von Kwasizabantu gestellt und  ich kann mich nicht einmal erinnern, dass ich dir widersprochen hätte. Wenn ich sagte, das geht nicht und du mir sagtest, dann such einen Weg, habe ich einen Weg gesucht und gefunden.  Als meine  Frau dich einmal  fragte, ob  wir in Urlaub fahren sollten oder nicht  und du meintest  es wäre wohl besser, dass wir nicht fahren, habe ich den Urlaub abgeblasen, obwohl wir  mitten in  den Vorbereitungen  waren  und alle meine Kinder sich für diese Zeit Urlaub genommen hatten, natürlich sehr enttäuscht waren und meine plötzliche Entscheidung nicht verstehen konnten. Ich habe ihnen nicht gesagt, woher diese plötzliche Sinnesänderung kommt, ich hatte  es auf mich genommen.

Die Gemeindearbeit habe ich immer von ganzem Herzen gemacht und die Familie hinten angestellt. Es war gleich, ob es die Gemeinde in Freilassing war, die Gemeinde in Deutschland oder die europäische KSB-Gemeinschaft. Ich fehlte auf fast keiner größeren Freizeit  und war meistens  ein oder zwei Tage vor der Freizeit zum Aufbauen da, und nach der Freizeit blieb ich, bis alles aufgeräumt war.  Umso weniger konnte ich verstehen, warum du mich damals als Gemeindeleiter abgesetzt hast, mit der Begründung, dass es besser sei, ich legte meine Verantwortung für eine Zeit  ab, weil der Hausverkauf  dem Ruf der Gemeinde schaden könnte, zumal die finanzielle Not durch die Gemeindearbeit kam. Es war ja nicht, weil ich luxuriös lebte oder teure Autos fuhr,  es war ausschließlich für die Gemeinde. Für die KSB-Gemeinde baute ich mein Wohnhaus so um,  dass wir mit zum Teil über 70 Leuten Versammlungen abhalten konnten.

Du fragtest mich einmal, warum ich meine Berufe so oft wechsle, ja was hätte ich sagen sollen? Natürlich hätte ich lieber  mein mühsam aufgebautes Geschäft weitergeführt, aber ich gab es für die Arbeit des Herrn, für Sizabantu.

Als das Haus fertig war, kamen die Leute und freuten sich an dem schönen Umbau – aber während der Bauzeit war keiner zu sehen.  Diese Eigenschaft habe ich später bei Sizabantu immer wieder entdeckt.  Zum Aufbau der Freizeiten waren immer nur ganz wenige, die bereit waren zu helfen.  Zu den Gottesdiensten mit anschließenden Essen kamen sie dann alle. Nach dem letzten Amen verschwanden sie alle auch gleich wieder, auch die Gemeindeleiter verschwanden ganz schnell. Welch ein Vorbild! Es wurde darüber in unseren Sitzungen niemals gesprochen. Ich habe diese Problematik mehrmals, auch im Beisein von dir angesprochen. Du nahmst es zur Kenntnis und weiter ging es zum nächsten Punkt.  Nie sprachen wir darüber, dass Bilten, bzw. die Freizeit dort unser gemeinsames europäisches Projekt ist und  uns alle betrifft. Ich kannte einige der  Schweizer Brüder seht gut und erfuhr, wie  sehr sie darunter litten. Und meist fehlte das notwendige  Geld  für dringend notwendige Baumaßnahmen. Als ich Georg einmal darauf ansprach und ihn fragte, ob es da einen Austausch zwischen den Ländern gibt, sage er mir, nein.  Das ist ein Phänomen, dass ich über die ganzen Jahre bei Sizabantu erlebte, das Schweigen. Es gab keinen offenen Austausch und keiner wollte seine Gedanken so recht offenbaren und wenn du dabei warst, wurde fast gar nichts mehr geredet.  Jeder  war vorsichtig, in dem was er sagte. Man hatte fast so etwas wie Angst, dass man etwas Verkehrtes sagt. Manfred K. der es immer wieder wagte, einen Einwand zu machen, wurde als Quertreiber hingestellt. Dabei verteidigt gerade er Sizabantu heute mehr als andere, mehr als die, die immer nickten und schwiegen.

Ich habe mir erlaubt  in deinem Beisein das Thema „immer kürzere Freizeiten“ anzusprechen, aber es wurde einfach ignoriert. Ich machte den Vorschlag, nachdem gesagt wurde, dass Onkel Erlo nicht mehr die Kraft hat, eine ganze Woche zu predigen, dass  doch jüngere Brüder reden könnten. Es erfolgte keine Reaktion –  nur Schweigen. Wie kostbar war es, als am Anfang noch junge und schwarze Geschwister kamen, aber das alles gab es die letzten Jahre nicht mehr. Es kann nicht einer alleine machen, wir brauchen die Vielfalt, darum hat uns der Herr verschieden gemacht und wie kann es sein, dass auf Sizabantu  keine geistlichen Brüder sind, wie du es einmal zum Ausdruck brachtest,  wenn doch  schon 40 Jahre Erweckung ist.

Während der letzten Rumänienfreizeit hatte ich stark auf dem Herzen, etwas über den Heimgang meines Sohnes zu sagen. Als ich in Lindach darüber sprach, kamen anschließend Menschen in die Seelsorge,  und so hatte ich auch in Rumänien das starke  Bedürfnis, ein Zeugnis zu geben. Nicht weil ich mich wichtig machen wollte,  es sollte ja den Herrn verherrlichen. Aber es wurde mir verwehrt. Das lässt Fragen in mir aufkommen –  warum dürfen junge Prediger nicht reden?. Du selber und andere Hauptverantwortliche  haben mich noch nie predigen gehört, wie sollte ich, wie sollten wir korrigiert und gelehrt werden, wenn uns niemand reden lässt, niemand zuhört?

Wenn man aber, wie ich vor zwei Jahren, eine Pause im Predigtdienst einlegen will, lässt man es nicht zu. Man fragt nicht wo  das eigentliche Problem liegt, man muss einfach für diese Arbeit herhalten.

Hast du dir schon einmal überlegt, was sein wird, wenn du nicht mehr reisen kannst? Ich bin ganz gewiss, dass es keine europäischen Freizeiten mehr geben wird. Vielleicht noch eine oder zwei und dann ist Ende. Ich kenne die Arbeit an der Basis. Ich war von Anfang an dabei.  In Sandhatten, Wernfels,  Frankreich, Schweiz, Rumänien u.a.  Ich glaube nicht an einen Fortbestand von KSB Europa als gemeinsame Arbeit.

Es gibt ein Sprichwort: „Wenn man die Rede verweigert, dann reden andere“. Das ist es, was wir jetzt erleben. Es gibt keine vernünftigen Brüdersitzungen, wo Probleme offen und konstruktiv angegangen werden. Ich habe den Eindruck,  in der Erweckung darf es keine Probleme geben, darum reden wir auch nicht darüber. Hätten wir uns zur Zeit mit Jens N. an den runden Tisch gesetzt und solange gemeinsam gerungen, gebetet und gefastet, bis wir eine Lösung gefunden hätten, wäre uns viel erspart geblieben. Stattdessen wird Jens als Diener Satans bezeichnet, er wollte aber nur der Wahrheit auf den Grund gehen. Jesus sagt: „Ich bin die Wahrheit“ –  warum sollte er es also nicht lieben, wenn seine Kinder  die Wahrheit suchen.

In den Predigten hörten wir immer nur, dass alles was im Internet geschrieben wird „Lügen und Halbwahrheiten“ sind. Immer öfter kamen Leute  auf mich zu und fragen mich  Dinge, die im Internet zu lesen sind und ich konnte nur antworten  „Lügen und Halbwahrheiten“. Kurz darauf blieben die Leute weg, ich hatte keine Antwort.

Warum gab es nie eine Klarstellung von seiten Sizabantu, warum sprachen wir im Brüderkreis nie darüber,  was die Leute nicht wissen dürfen. Es ist doch klar, wenn wir Verantwortliche nicht Antwort geben können, dass  sich die Leute selber schlau machen und dann um so mehr dieses Wissen multiplizieren. Wir wundern  uns über die Unruhe unter den Jugendlichen, viele von denen lesen natürlich im Internet und bekommen keine Antwort oder Klarstellung von uns, weil wir ja nichts wissen.  Was sage ich einem Familienvater, der mich auf die Lydia-Entführung anspricht und mir sagt, dass Lydia versucht hat, ihre Leibwächterin zu ermorden und Onkel Erlo dieses Vergehen rechtfertigt –  und dieses der Grund ist, warum Barney sich von der Mission getrennt hat?  Was sage ich, wenn ich nichts aber auch gar nichts darüber weiß? Entweder  schweige ich oder sage den so oft gehörten Satz weiter  „Lügen und Halbwahrheiten“. Weil ich nichts sagen konnte,  reden jetzt andere und die reden überall und sagen vielleicht noch viel mehr,  weil sie enttäuscht wurden und der Familienvater zieht mit seiner Familie ab, er kommt nicht wieder.  Warum gibt Sizabantu keine Antwort, ist  am Ende  doch Wahres dran und wenn ja, warum kann man sich dann nicht beugen und das zugeben? Niemand wird uns verurteilen, wenn wir etwas falsch machen und dazu stehen und uns beugen und entschuldigen.  Man kann auf Dauer  nichts verstecken, alles kommt zu seiner Zeit ans Licht. Die Wahrheit wird ans Licht kommen und wenn wir sie nicht sagen, sagen es andere, aber vielleicht etwas verzerrt. Darum wäre eine sachliche Klarstellung  über alle Anschuldigungen mehr als dringend notwendig.

Ich erinnere mich an das letzte Brüdertreffen mit dir, Onkel Erlo und Jens N. Jens fragte damals Hans Koller, ob die Kinder in der Schweizer DSS-Schule geschlagen werden, Hans gab auf mehrmaliges Fragen von Jens keine Antwort. Ich wollte Hans in Schutz nehmen und sagte zu Jens, dass meine Kinder auf diese Schule gehen und nicht geschlagen werden, weil ich auch nichts davon wusste.  Doch jetzt, 10 Jahre später, kommt eine meiner Töchter zu mir und sagt: „Papa …. an die Schläge auf Hof Oberkirch erinnere ich mich noch ganz genau. Das waren grauenhafte Schläge und das wegen Kleinigkeiten, nur weil ich Angst hatte, etwas zu sagen“.  Meine Frau hat regelmäßig an der Schule und Heimleitung nachgefragt, ob mit unseren Kindern alles in Ordnung ist. Sie erhielt die Antwort, ja bestens, sie verschwiegen uns aber die Schläge und davon wusste Jens bereits damals schon. Warum standen wir nicht dazu?

Nochmals zurück zu dem was ich am Anfang über unsere Gemeinde in Freilassing schrieb. Mir hat es damals nicht das Geringste ausgemacht, das du mich fragtest, ob ich bereit wäre die Verantwortung für eine Zeit abzugeben, dafür hatte ich viel zu viel Vertrauen in dich, als dass ich deine Entscheidung in Frage gestellt hätte. Was mich aber veranlasste, darüber nachzudenken  war die Tatsache, dass wir, nachdem ich zurücktrat,  immer weniger wurden und als ich Onkel Erlo auf einige dieser Missstände ansprach, sagte er mir,  ich sollte die Verantwortung wieder übernehmen. Das wurde aber nie formal in der Gemeinde bestätigt und als Otto,  als Lehrer   nach Lindach in die Schule  ging,  war unsere Gemeinde komplett  führungslos, was natürlich  Auswirkungen hatte. Nicht, dass ich die Leiterschaft übernehmen wollte, das war mir absolut nicht wichtig, es hätte irgendjemand, von KSB eingesetzt, sein können. Ich war halt zu der Zeit der Einzige aus Freilassing, der zum Verantwortlichen-Team von KSB Deutschland und Europa gehörte.  In dieser schwierigen Zerreißprobe  war es mir nicht möglich, den Standard von Sizabantu,  in Autorität der  Gemeinde nahe zubringen. Für die Gemeinde war ich der, der „freiwillig“ zurückgetreten ist.  Man kann nicht einerseits von uns Brüdern erwarten, dass wir/ich das in den Sitzungen Besprochene zu Hause in der Gemeinde umsetzten, wenn gleichzeitig die Unterstützung dazu verweigert wird. Meine Hilfeschreie wollte niemand hören. In dieser notvollen Zeit  kamen mir Fragen wie:  Warum ein ganz normaler Hausverkauf oder die Aufgabe eines Geschäftszweiges, welches keine entsprechenden Gewinne mehr abwirft, der Mission schaden sollte –  und warum es der Mission nicht schadet, wenn jemand wie du  mit einer  Diamantenmine  Schiffbruch erleidet? Ich habe nie gehört, dass man dich deshalb als Leiter abgesetzt hätte. Somit bleibt für mich die Frage, was das Motiv war, dass du mich in einer Zeit, wo unsere Gemeinde noch gut dastand, als Gemeindeleiter abgesetzt hast? Diese Frage kann ich nur so beantworten, dass du von jemand dazu angeregt wurdest und wenn es so wäre, kommt für mich nur die Elfriede N. in Frage, zu der du ein besonders inniges Verhältnis hattest. Wenn dem nicht so ist, lassen wir es. Du wirst wissen, warum du immer bei der Elfriede übernachtet hast, heute geht sie gegen dich.

Lieber Onkel Friedel,  noch vor einem Jahr hätte ich nicht gewagt, so zu schreiben, aber die Dinge spitzen sich zu. Keine Erweckung in Deutschland und ein Rückgang der Erweckung auf Sizabantu müssen doch  Gründe haben, man kann die Schuld nicht immer auf  die anderen abwälzen.  Der geistliche Leiter von Europa bist Du und du hast Gemeinden wie Freilassing alleine gelassen. In Lindach hast  du selber gesagt, dass dort keine Erweckung ist und ich könnte von keiner Gemeinde in Deutschland sagen, dass sie Erweckung hat, obwohl wir jahrelang in absolutem Gehorsam alles taten, was Sizabantu uns gelehrt hat. Wenn ich mit Klaus aus Bielstein rede, hat er nur Klagelieder. Aus anderen Gemeinden klingt es nicht viel besser.  Ist es nicht an der Zeit, dass wir ehrlich werden und zugeben, dass diese Botschaft nicht die erwartete Frucht gebracht hat? 

Für Sizabantu möchte ich mich mit meinem Urteil zurückhalten, aber doch auf deine Aussage eingehen, dass du gesagt hast, du bringst keine schwarzen Brüder mehr aus Afrika mit, weil es an geistlichen Mitarbeitern mangelt. Wie kann das nach 40 Jahren ununterbrochener Erweckung sein? Du siehst Onkel Friedel, dass sich durch das  Schweigen und Vertuschen  viele Fragen angesammelt haben, und ich bin nicht der Einzige, der so denkt. Es werden täglich mehr, auch aus dem  engsten Brüderkreis. Nur viele trauen sich noch nicht  zu handeln, sie sind es gewohnt, zu schweigen.

Jetzt habe ich noch eine Frage: Wie können wir von unseren Kindern erwarten, dass sie nach dem „hohen Standard“  der Sizabantu-Erweckung heiraten und sich kleiden etc., wenn doch gar keine Erweckung da ist? Viele dieser Kinder, die bei KSB nicht Jesus, aber alle KSB-Regeln kennen gelernt haben, werden wir vielleicht für immer verlieren. Sie verbinden das was sie erlebt haben mit dem Christentum und sind für den Rest ihres Lebens geschädigt. Wir, Du und ich, haben eine große Verantwortung, wir werden eines Tages vor Gott stehen und er wird uns fragen, was  wir mit unseren Kindern gemacht haben.

Ich sehe nur einen Weg, das zu ändern. So schnell wie möglich öffentlich Buße zu tun; die Fehler eingestehen, die Menschen um Vergebung bitten;  allen, die weggegangen sind die Hand zu Versöhnung ausstrecken. Angefangen von Barney in Afrika zu Jens und Onkel Martin in Deutschland.

Ich schreibe dir nicht als Feind, sondern als Freund, der dir vergeben hat,  dem die Sache nicht gleichgültig ist und dem deine Seele  sehr am Herzen liegt. Denn schließlich haben wir auch viel durch deine Arbeit empfangen und nicht alles war vergeblich. 

Aber es fehlte das Fundament der Wahrheit. Und darum kommt jetzt alles zum Bröckeln. 

Mit herzlichen Grüßen

Hans H.

Anmerkung: Der Briefschreiber hat sich noch im Jahr  210 von Kwasizabantu getrennt.