„KwaSizabantu, eine Frage: Wo ist der Bericht?“

Schon wieder ein Täuschungsmanöver: Ihren Anhängern und der Öffentlichkeit verheimlicht die Mission die Ergebnisse der eigenen Untersuchungen

Die Mission KwaSizabantu liefert erneut ein Beispiel ihrer Doppelzüngigkeit und Chamäleon-artigen Strategie im Umgang mit Informationen. Obwohl sie,  was das Ergebnis der Untersuchungen der vielfältigen Vorwürfe gegen die Mission durch ihre Anwälte anbelangt, großspurig Transparenz versprach, erweist sich dieses Versprechen wieder einmal als Täuschungsmanöver. Auf der Webseite der Mission ist nur eine Interpretation des Berichtes der Anwälte zu sehen, nicht aber das komplette Abschlusspapier der angeblich „unabhängigen Kommission“. Den Bewohnern der Mission und ihren Anhängern werden die eigentlich wichtigsten Passagen des Berichts vorenthalten. Erika Bornman, die trotz großer Skepsis gegen die „Untersuchung“ des von KSB bezahlten Anwaltsteams diesem ihre Geschichte mit KwaSizabantu berichtete, hat auf Twitter mal eine Frage an KwaSizabantu.

 

  1. Hey, KwaSizabantu und aQuelle!
    Euer juristischer Lakai hat angedeutet, dass ihr unsere Social-Media-Beiträge gelesen habt (wahrscheinlich in der Hoffnung auf belastende Beiträge). Hier ist also eine Frage an euch: WO IST DER BERICHT?
  1. Ruth und andere haben einen großen Appell an uns alle gerichtet, mit eurem Gremium zusammenzuarbeiten. Das haben wir getan. Ihr habt auch gesagt, dass der daraus resultierende Bericht transparent sein würde und ihr ihn allen zugänglich machen würden. Das habt ihr nicht getan.
  2. Herausragend auf eurer Homepage ist Keith Matthees ausführliche verbale Erläuterung der ersten Seiten des Berichts. Warum erlaubt ihr der Öffentlichkeit (und euren Anhängern) nicht, den Bericht selbst zu lesen? Abschnitte A, B, C und Anhänge?
  3. Wir haben getan, was ihr von uns verlangt habt. Wir haben trotz aller Bedenken kooperiert. Warum also eure Weigerung, das zu tun, was ihr versprochen habt? Warum ist der Bericht nirgendwo auf eurer Website zu finden? Wovor habt ihr solche Angst?
  4. Ich rufe euch auf Twitter auf, weil ich eure Orwellschen Methoden satt habe. Ihr habt es versprochen und gebettelt. Wir haben geliefert. Ihr habt es nicht eingehalten. Veröffentlicht den Bericht oder ihr verliert jegliche Glaubwürdigkeit.
  5. Ich tue dies trotz der Tatsache, dass euer Gremium Einzelheiten meines Gesprächs mit ihnen enthielt, die aus dem Zusammenhang gerissen wurden, äußerst persönlich sind und mich zutiefst verletzlich machen. Weil ich mich für das Gemeinwohl interessiere.
  6. Also, @kwasizabantu und @aQuelle,
    an dem Tag, der den Herrn ehrt, den auch ihr zu ehren behauptet: Genug der Doppelzüngigkeit und Verwirrung. Tut was ihr gesagt habt, und veröffentlicht den Bericht in seiner Gesamtheit.

 

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